Sprengstoff: Lehrgänge zur Vermittlung der Fachkunde - Anerkennung

Für die Durchführung von Lehrgängen zur Vermittlung der Fachkunde für den Umgang und Verkehr mit explosionsgefährlichen Stoffen benötigen Sie eine staatliche Anerkennung durch die zuständige Behörde.


  • detailierter Lehrplan,
  • Lehrgangsunterlagen,
  • Prüfungsordnung,
  • Prüfungsfragen,
  • Stundenplan mit Zuordnung der Lehrkräfte,
  • Angaben zur Ausübung der Tätigkeit im Rahmen einer gewerblichen Unternehmung,
  • Nachweis einer Haftplichtversicherung

Ist der Antrag unvollständig, teilt Ihnen die zuständige Behörde mit, welche Unterlagen nachzureichen sind.



Der Antrag auf Lehrgangsanerkennung wird formlos eingereicht.


Voraussetzungen

Zu erbringen sind die Nachweise der fachliche und persönlichen Eignung durch Vorlage von Abschlüssen, Zeugnissen und der Unbedenklichkeitsbescheinigung, die nicht älter als ein Jahr sein sollen.


Hinweise

Die Grundsätze für die Anerkennung und Durchführung von Lehrgängen nach dem Sprengstoffrecht in der aktuellen Fassung sind zu beachten.

Für Betriebe, die der Bergaufsicht unterliegen, ist das Thüringer Landesbergamt zuständige Behörde

Die Lehrgangsanerkennung erfolgt auf schriftlichen oder elektronischen Antrag bei der zuständigen Behörde. Die Anerkennung gilt für das gesamte Bundesgebiet.


Verantwortlich für den Inhalt
Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF)

Letzte Aktualisierung bzw. Veröffentlichungsdatum
25.11.2015