Berufsausbildung: Zwischenprüfung

In Deutschland ist während der Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen in der Regel eine Zwischenprüfung entsprechend der Ausbildungsordnung abzulegen.

Die Zwischenprüfung soll der Ermittlung des Ausbildungsstandes dienen und entsprechend der Ausbildungsordnung durchgeführt werden. Ihr Zweck besteht darin, es zu ermöglichen, ggf. korrigierend auf den tatsächlichen Ablauf der weiteren Ausbildung einzuwirken.

Gegenstand der Zwischenprüfung sind die in der Ausbildungsordnung vorgesehenen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie der im Berufsschulunterricht zu vermittelnde Lernstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist.

Der Prüfling erhält ein Zeugnis über das Ergebnis der Zwischenprüfung in Form einer Teilnahmebescheinigung.In Deutschland ist während der Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen in der Regel eine Zwischenprüfung entsprechend der Ausbildungsordnung abzulegen.


Anmelde- bzw. Antragsformulare erhalten Sie bei der zuständigen Stelle (Kammer oder auch Ausbildungsbetrieb).



Hinweise

Für Auszubildende ist die Teilnahme an der Zwischenprüfung Zulassungsvoraussetzung für die Abschlussprüfung (Ausnahme: Berufe mit gestreckter Abschlussprüfung).

  • § 48 Berufsbildungsgesetz (BBiG),
  • § 39 Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung - HwO).

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