Abfallrechtliches Nachweisverfahren

Die Entsorgung von gefährlichen Abfällen unterliegt einem abfallrechtlichen Nachweisverfahren.

Die Entsorgung, das heißt die Verwertung oder die Beseitigung einschließlich des Transports von gefährlichen Abfällen, unterliegt einem abfallrechtlichen Nachweisverfahren. Verpflichtet hierzu sind die Abfallerzeuger sowie die Besitzer, Beförderer, Einsammler und Entsorger gefährlicher Abfälle auf der Grundlage des Gesetzes zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen (Kreislaufwirtschaftsgesetz - KrWG).

Einzelheiten zur Nachweisführung bei der Entsorgung von gefährlichen Abfällen erhalten Sie auf den Internetseiten der Gesellschaft für die Organisation der Entsorgung von Sonderabfällen mbH (GOES).

Weiterführende Links

  • GOES - Überwachung der Entsorgung von gefährlichen Abfällen

Welche Unterlagen erforderlich sind, erfahren Sie auf den Internetseiten der GOES.

Weiterführende Links

  • GOES - Entsorgungsnachweis

Hinweise

Weitere Informationen zum Nachweisverfahren finden Sie auf den Internetseiten der GOES, des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMU) und der Zentralen Koordinierungsstelle der Länder (ZKS-Abfall).

  • ZKS-Abfall
  • BMU - Abfallwirtschaft
  • GOES - Merkblätter, Formulare
  • MELUND - Abfallwirtschaft
  • Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen (Kreislaufwirtschaftsgesetz - KrWG),
  • Verordnung über die Nachweisführung bei der Entsorgung von Abfällen (Nachweisverordnung NachwV),
  • GOES - Gebührenübersicht (auf Grundlage der Landesverordnung über Verwaltungsgebühren).

Weiterführende Links

  • NachwV
  • GOES - Gebühren
  • KrWG

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Letzte Aktualisierung bzw. Veröffentlichungsdatum
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