Fehlgeburt: Bescheinigung

Das Standesamt erteilt auf Anforderung eine Bescheinigung über eine Fehlgeburt.

Eine Fehlgeburt (Leibesfrucht, die tot geboren wurde und weniger als 500g wiegt) kann von einer Person, der bei einer Lebendgeburt die Personensorge zugestanden hätte, beim Standesamt, in dessen Zuständigkeitsbereich die Fehlgeburt erfolgte, angezeigt werden. Auf Wunsch des Anzeigenden erteilt das Standesamt eine Bescheinigung.

Nachweis, dass eine Fehlgeburt stattgefunden hat, zum Beispiel:

  • Mutterpass,
  • Bescheinigung des Krankenhauses über die Fehlgeburt;
  • ggf. Bescheinigung über die Bestattung der Fehlgeburt;
  • Nachweis der Identität: Personalausweis oder Pass der anzeigenden Person.

Hinweise

Eine Liste anerkannter Beratungsstellen für Schwangere finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (MSGWG).

  • MSGWG - Beratungsangebote für schwangere Frauen und werdende Väter

§ 31 Personenstandverordnung (PStV).

Weiterführende Links

  • § 31 PStV

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