Erschließungsbeiträge erheben

Die (insbesondere) straßentechnische Erschließung ist Voraussetzung für die Bebaubarkeit eines Grundstücks.

Nach Abschluss der Erschließungsarbeiten erhebt die Gemeinde von den Eigentümern der erschlossenen Grundstücke innerhalb einer vierjährigen Verjährungsfrist einen Erschließungsbeitrag.


Der Erschließungsbeitrag wird von der zuständigen Gemeinde errechnet und durch Bescheid festgesetzt, ohne dass hierfür _ im Regelfall _ die Mitwirkung des beitragspflichtigen Grundstückseigentümers erforderlich ist. 



Formulare: keine

Persönliches Erscheinen: nein

Online-Verfahren: keine


Voraussetzungen

Voraussetzung für die Erhebung eines Erschließungsbeitrags ist der Erlass einer gemeindlichen Erschließungsbeitragssatzung.


Hinweise

Der Erschließungsbeitragsbescheid kann mit dem Rechtsbehelf des Widerspruchs angefochten werden.    

Der Beitrag ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Bescheids zu zahlen.