Impfschaden: Anerkennung

Haben Sie durch eine Schutzimpfung oder durch eine andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe, eine gesundheitliche Schädigung erlitten? Ist diese Schutzimpfung öffentlich empfohlen, gesetzlich angeordnet oder vorgeschrieben oder aufgrund internationaler Gesundheitsvorschriften durchgeführt worden?

Dann können Sie wegen des Impfschadens und wegen der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Schädigung auf Antrag Versorgung in entsprechender Anwendung des Gesetz über die Versorgung der Opfer des Krieges (BVG) erhalten.

  • Bitte Geburtsurkunde beifügen oder bei persönlicher Abgabe des Antrages Personalausweis oder Reisepass vorlegen.

  • Meldebestätigung

  • Nachweis über die Staatsangehörigkeit (sofern nicht deutsche Staatsangehörigkeit)

  • Für nicht EU-Angehörige Antragsteller: Nachweis über Ihren rechtmäßigen Aufenthalt

  • ggf. in Ihrem Besitz befindliche medizinische Unterlagen ( z.B . Gutachten )

  • ggf. Vollmacht, Betreuerausweis oder Bestallungsurkunde

  • Impfausweis / Impfbuch / Impfschein

Weiterführende Links

  • Antrag auf Leistungen nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (IfSG)

Hinweise

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie.

Die Zuständigkeit erstreckt sich unabhängig vom Wohnsitz auf Schäden, die durch eine Maßnahme innerhalb Niedersachsens eingetreten ist.

  • Internetseite des Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie.

Weiterführende Links

  • Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (IfSG)

Verantwortlich für den Inhalt
Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie

Letzte Aktualisierung bzw. Veröffentlichungsdatum
27.09.2012