berufliche Aufstiegsfortbildung Förderung

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung etwa zum Meister, Techniker, Fachwirt oder Erzieher können altersunabhängig finanziell unterstützt werden. Sie erhalten einkommensunabhängig einen Beitrag zu den Kosten der Fortbildung und bei Vollzeitmaßnahmen zusätzlich einkommensabhängig einen Beitrag zum Lebensunterhalt. Gefördert werden natürliche Personen, keine Unternehmen.


  • Antrag auf Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsgesetzt (AFBG)


Voraussetzungen
  • Besuch einer dem Grunde nach förderfähigen Fortbildungsmaßnahme,
  • Zulassung zur öffentlich-rechtlichen Prüfung
  • Erfüllen persönlicher Voraussetzungen

Hinweise

Die Förderung besteht anteilig aus Zuschuss und Darlehen. Die zuständige Stelle entscheidet als Bewilligungsbehörde über die Höhe des Darlehensbetrages und über die Höhe des Zuschussanteils zum Maßnahme- bzw. Unterhaltsbeitrag, sowie über die Dauer in der ein Unterhaltsdarlehen für die Prüfungsvorbereitungszeit vergeben wird.

Darlehensangebot: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) übersendet dem Geförderten ein konkretes Darlehensangebot in Höhe des im Bewilligungsbescheids ausgewiesenen Darlehensanspruchs. In einem privatrechtlichen Rahmendarlehensvertrag mit der KfW können die Geförderten festlegen, ob und in welchem Umfang sie von dem Angebot Gebrauch machen wollen.

Die Annahme des Darlehens wird dringend empfohlen, da nur so ein etwaiger Darlehenserlass erfolgen kann

Verantwortlich für den Inhalt
Investitions- und Förderbank Niedersachsen - NBank

Letzte Aktualisierung bzw. Veröffentlichungsdatum
27.09.2016