Wohngeld Aufhebung/Unwirksamkeit

Der Wohngeldbescheid kann gemäß § 28 Wohngeldgesetz (WoGG) unter bestimmten Voraussetzungen von der zuständigen Stelle aufgehoben werden oder wird kraft Gesetz unwirksam.

Bei erheblicher Änderung der Wohn- und Einkommenssituation der Wohngeldempfängerin/des Wohngeldempfängers ist die zuständige Stelle berechtigt, den Wohngeldbescheid aufzuheben und Rückzahlungen einzufordern.

Weiterführende Links

  • § 28 Wohngeldgesetz (WoGG)

Es werden Unterlagen benötigt. Bitte wenden Sie sich an die zuständige Stelle.

Voraussetzungen

  • erhebliche Einkommenerhöhung oder erhebliche Verringung der Miete/Belastung,
  • Aufgabe/Kündigung des Wohnraums durch den Wohngeldempfänger/die Wohngeldempfängerin oder den zu berücksichtigenden Personen,
  • Zweckwidrige Verwendung des Wohngelds, d.h. das Wohngeld wird vollständig oder überwiegend nicht zur Bezahlung der Miete oder zur Aufbringung der Belastung verwendet,
  • Beantragung oder Empfang von Transferleistungen ( Arbeitslosengeld II , Sozialgeld , Grundsicherung ) eines oder mehrerer Haushaltsmitglieder.

Hinweise

Ausführliche Informationen stellt das Bundesministerium des Innern und für Heimat zur Verfügung.

  • Wohngeld und Wohngeldrechner

Weiterführende Links

  • § 24 Abs. 4 Wohngeldgesetz (WoGG)
  • § 27 Abs. 2 Wohngeldgesetz (WoGG)
  • § 28 Wohngeldgesetz (WoGG)

Verantwortlich für den Inhalt
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Letzte Aktualisierung bzw. Veröffentlichungsdatum
29.07.2015