Zuschüsse für vorbeugende Maßnahmen für Rinder beantragen

Für Rinder können zur Früherkennung von durch Tierseuchen oder andere Tierkrankheiten entstehende Schäden sowie für Maßnahmen zur Verhütung, Bekämpfung, Überwachung und Tilgung von Tierseuchen, Beihilfen gezahlt werden.
Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz kann Beihilfen zahlen für Maßnahmen zur Früherkennung, Verhütung, Bekämpfung, Überwachung und Tilgung von Tierseuchen und seuchenhaft verlaufenden Tierkrankheiten oder Zoonosen. Die Beihilfen werden gezahlt als freiwillige Leistungen für die Probenahmen und Untersuchungen von Proben auf BHV1, BVDV, Leukose und Brucellose bei Rindern sowie für die amtliche Tierkennzeichnung und der damit verbundenen Beratungsdienste. 

Darüber hinaus gibt es Beihilfen für die Entfernung und Beseitigung von Falltieren. Voraussetzung für die Zahlung sind die ordnungsgemäßen Tierzahlmeldungen und -Nachmeldungen sowie die fristgerechte Entrichtung der Beiträge an die TSK Hamburg. In der jeweils geltenden Beihilferichtlinie sind die Maßnahmen, für die Beihilfen gewährt werden sowie die weiterführenden Voraussetzungen für die Zahlung der Beihilfen und die Höhe der Zuschüsse geregelt.
Keine

Voraussetzungen

Beihilfen werden nur auf Antrag gewährt. Bei der Antragstellung ist das jeweilige von der BJV zur Verfügung gestellte Formblatt zu verwenden. Der Antrag ist vor Beginn der Maßnahme zu stellen. 
Zusätzliche Voraussetzung ist die ordnungsgemäße Meldung des Tierbestandes bei der Tierseuchenkasse und die rechtzeitige und vollständige Zahlung der fälligen Beiträge.

Hinweise

Es gibt keine Hinweise oder Besonderheiten.
  • Verordnung (EU) Nr. 702/2014
  • Hamburger Beihilferichtlinien

Weiterführende Links

  • Beihilfen für Maßnahmen zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen
Der Antrag ist vor Beginn der Maßnahme mit dem von der BJV zur Verfügung gestellte Formblatt zu stellen. Für die Gewährung von Beihilfen für Maßnahmen zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von anzeige- und meldepflichtigen Tierseuchen sowie für Maßnahmen der Tierkennzeichnung, der damit verbundenen Beratungsdienste existiert ein Formblatt. Für die  die Entfernung und Beseitigung von Falltieren ein zweites Antragsformular. Zu Unrecht gewährte Beihilfen werden zurück gefordert.

Verantwortlich für den Inhalt
Keine Angabe

Letzte Aktualisierung bzw. Veröffentlichungsdatum
28.07.2022