Wählerverzeichnis zur Bürgermeisterwahl Berichtigung

Wenn Sie das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig halten, können Sie Einspruch gegen das Wählerverzeichnis bei der Wahlbehörde einlegen. Über den Einspruch wird binnen 3 Tagen entschieden. Das Wählerverzeichnis wird von Amts wegen auch berichtigt, wenn das Wählerverzeichnis offensichtlich unrichtig oder unvollständig ist und die Mängel nicht Gegenstand eines Einspruchsverfahrens sind.


Unterlagen zur Aufklärung des Sachverhaltes



formlos


Voraussetzungen

Wählerverzeichnis ist erstellt und Unkorrektheiten wurden festgestellt.

§ 24 BbgKWahlG, § 21 BbgKWahlV


Öffentliche Bekanntmachung des örtlichen Wahlleiters


Der Einspruch gegen das Wählerverzeichnis ist schriftlich oder zur Niederschrift innerhalb der Einsichtsfrist bei der Wahlbehörde zu stellen.


Verantwortlich für den Inhalt
Ministerium des Innern und für Kommunales, Referat 23

Letzte Aktualisierung bzw. Veröffentlichungsdatum
24.04.2020