Männer, Frauen und Familien,
- denen aufgrund von Mietrückständen Wohnungsverlust droht
- bei denen eine Räumungsklage läuft,
- denen aus sonstigen Gründen Wohnungsverlust droht bzw.
- Familien in ungesicherten Wohnverhältnissen
- Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte erwachsene Männer und Frauen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten
- Selbstmelder in Notunterkünften der Wohnungslosenhilfe
- Erwachsene Straffällige, von Straffälligkeit und Strafe Bedrohte, Inhaftierte und Haftentlassene mit einer Wohnungsproblematik und deren Angehörige
- Straffällige erwachsene Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Männer und Frauen, die aus einer Justizvollzugsanstalt oder gleichartigen Einrichtung (z.B. Forensik) entlassen werden
- Inhaftierte erwachsene Männer und Frauen im Rahmen der Entlassungsvorbereitung
- Inhaftierte erwachsene Männer und Frauen, denen aufgrund der Inhaftierung Wohnungsverlust droht (wohnungssicherung)
Erwachsene Wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Männer und Frauen, die
- "akut" illegale Drogen konsumieren
- aufgrund einer illegalen Suchterkrankung einen Drogenersatzstoff erhalten
- aus einer Einrichtung des Drogenhilfesystems ohne festen Wohnsitz entlassen werden, bzw. die die Maßnahme abbrechen oder
- die sich als Selbstmelder in einer Notunterkunft der Drogenhilfe melden
werden in der Zentralen Fachstelle Wohnen beraten.
Die MitarbeiterInnen des Amtes für Soziale Dienste vermitteln auch in behinderten- und altengerechte Wohnungen und beraten bei Wohnungsanpassungsmaßnahmen.
Die Innere Mission betreibt im Rahmen der Zentralen Fachstelle Wohnen eine zentrale Hotel- und Pensionssteuerung, die den MitarbeiterInnen der Beratungsstelle zuarbeitet.