Gründung

# Beratung und Netzwerke

Der Businessplan, die Rechtsform, die Finanzierung – ein Gründungsvorhaben bringt viele Fragen mit sich. Sie brauchen Hilfe? Es gibt vielfältige Unterstützung und Förderung. Angebote zur Beratung und einschlägige Netzwerke finden Sie hier.

Häufige Leistungen

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    Einheitlicher Ansprechpartner

    Mehr Einheitlicher Ansprechpartner

    Vergaberecht Beratung

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    Anmeldung beim Versorgungswerk für Steuerberater

    Anmeldung beim Versorgungswerk für Steuerberater

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    EG-Dienstleistungsrichtlinie

    Die EG-Dienstleistungsrichtlinie (Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Dienstleistungen im Binnenmarkt) dient der Verwirklichung des Europäischen Binnenmarkts im Bereich der Dienstleistungen. Sie muss bis Ende 2009 in nationales Recht umgesetzt sein.

    Europaweit sollen Verfahren und Formalitäten vereinfacht sowie die Aufnahme und Ausübung einer Dienstleistungstätigkeit erleichtert werden. Dies betrifft diejenigen, die nur vorübergehend Dienstleistungen in anderen Mitgliedstaaten erbringen wollen.

    Als wichtige Erleichterungen für niedergelassene Dienstleister sind vor allem die Schaffung einheitlicher Ansprechpartner sowie die Möglichkeit der vollständigen elektronischen Verfahrensabwicklung vorgesehen.

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    Psychotherapeutenversorgungswerk - Mitgliedschaft anmelden

    Das Psychotherapeutenversorgungswerk ( PVW ) (Niedersachsen mit Bremen, Hamburg, Hessen und Rheinland-Pfalz) ist u.a. für Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen in Hessen zuständig.

    Die Mitgliedschaft im PVW beginnt gleichzeitig mit der Mitgliedschaft in einer Psychotherapeutenkammer der Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Rheinland-Pfalz oder Hessen.

    Die Mitgliedsunterlagen erhält jedes Mitglied automatisch vom PVW zugesandt, sobald Sie von der Kammer als Mitglied gemeldet werden. Falls die Mitgliedschaft in einer der genannten Psychotherapeutenkammern (z.B. durch Wegzug) endet, kann die Mitgliedschaft im PVW freiwillig fortgesetzt werden, sofern nicht ein anderes Versorgungswerk zuständig ist oder eine Doppelmitgliedschaft gewünscht wird. Durch regelmäßige Beitragszahlungen werden Rentenanwartschaften erworben. Wird die Mitgliedschaft nicht fortgesetzt, bleibt die erworbene Anwartschaft aus der Mitgliedschaft dennoch aufrecht erhalten und wird später als Altersrente ausgezahlt. Sogar die Anwartschaft auf eine Berufsunfähigkeitsrente bleibt in diesem Falle in gewissem Umfang/ unter gewissen Umständen erhalten.

    Das PVW gewährt seinen Mitgliedern und deren Hinterbliebenen folgende Leistungen:

    • Altersrente ab dem 60. bzw. 62. Lebensjahr, auch in Form von aufgeschobener Altersrente mit versicherungsmathematischen Zuschlägen bis zum 70. Lebensjahr
    • Berufsunfähigkeitsrente vor Vollendung des 60. bzw. 62. Lebensjahres
    • Hinterbliebenenversorgung (Witwen-/Witwerrente, Partnerrente sowie Halb- bzw. Vollwaisenrente)

    Die Mitglieder des Versorgungswerks müssen monatliche Regelpflichtbeiträge leisten. Beträgt Ihr monatliches Bruttoeinkommen als Selbständige/r oder Angestellte/r weniger als die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung festgelegten Summe? Dann können Sie einen "individuellen einkommensbezogenen Beitrag" entrichten. Maßgeblich ist der geltende Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung.

    Als angestellte Psychotherapeutin oder als angestellter Psychotherapeut sind Sie in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Haben Sie sich dennoch nicht von der Beitragspflicht im Versorgungswerk befreien lassen, können Sie freiwillig Beiträge leisten – mindestens den Mindestbeitrag in Höhe von einem Zehntel sofern kein niedrigeres Einkommen nachgewiesen wird. Nähere Informationen erhalten Sie beim Versorgungswerk.

    Hinweis: Scheiden Sie aus der Berufskammer aus, endet Ihre Pflichtmitgliedschaft im Versorgungswerk nicht automatisch. Auf Antrag können Sie die Mitgliedschaft fortsetzen, wenn Sie kein Pflichtmitglied in einem anderen Psychotherapeutenversorgungswerk sind oder eine Doppelmitgliedschaft wünschen.

    Wer muss und wer kann Mitglied werden?

    Zur Mitgliedschaft im Versorgungswerk sind verpflichtet:

    • Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die
      • nach dem 01.01.2006 Mitglied in der Landespsychotherapeutenkammer Hessen sind
      • ausschließlich selbstständig Tätig sind
      • das 55. Lebensjahr noch nicht vollendet haben

    Für eine Mitgliedschaft entscheiden können sich außerdem:

    • Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die
      • eine Ausbildung absolvieren
      • Angestellt tätig oder verbeamtet sind

    Wenn Sie berufsunfähig sind, ist eine Mitgliedschaft im PVW ausgeschlossen.

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    Anmeldung beim Versorgungswerk der Landeszahnärztekammer Hessen - Hessische Zahnärzte-Versorgung (HZV)

    Das Versorgungswerk der Landeszahnärztekammer Hessen (HZV) ist in Hessen die Pflichtversicherung für die angestellten und niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzte.

    Berufsfremde sind nicht zur Teilnahme zugelassen.

    Der Versorgungsauftrag umfasst im Wesentlichen:

    • die Sicherstellung der Altersversorgung
    • die Sicherstellung der Hinterbliebenenversorgung
    • die finanzielle Absicherung der Mitglieder gegen das Risiko einer Berufsunfähigkeit als Zahnarzt/Zahnärztin.

    Pflichtmitglied der HZV

    wird grundsätzlich jedes Mitglied der Landeszahnärztekammer Hessen ab dem Tage des Erwerbs der Kammermitgliedschaft.

    Ausgenommen von der Pflichtmitgliedschaft sind Zahnärzte, die bei Eintritt der Voraussetzungen für die Pflichtmitgliedschaft

    • das 60. Lebensjahr vollendet haben und bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Pflichtmitglied eines berufsständischen Versorgungswerkes waren oder die Regelaltersgrenze nach § 27 Abs. 1 erreicht bzw. überschritten haben
    • berufsunfähig sind,
    • als Beamte, Berufssoldaten, Soldaten auf Zeit oder Angestellte des Bundes, des Landes, der Gemeinden oder einer Körperschaft, Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts tätig sind, wenn ihnen Anwartschaft auf lebenslängliche Versorgung und auf Hinterbliebenenversorgung nach beamtenrechtlichen Vorschriften oder Grundsätzen oder aufgrund ihres Dienst- oder Anstellungsvertrages eine diesen Vorschriften oder Grundsätzen entsprechende lebenslängliche Alters- und Hinterbliebenenversorgung gewährleistet ist
    • keine zahnärztliche Tätigkeit ausüben,
    • als Bezieher eines Stipendiums der Rentenversicherungspflicht der allgemeinen Rentenversicherung nicht unterliegen.

    Mit der Anmeldung bei der Landeszahnärztekammer Hessen erhält jedes neue Mitglied automatisch Unterlagen über das Versorgungswerk. Die Verwaltung der HZV wird über den Neuzugang benachrichtigt, so dass von dort aus die Aufnahmeformalitäten abgewickelt werden können.

    Die Pflichtmitgliedschaft zur HZV endet z. B.:

    • mit dem Verlust der Approbation,
    • mit der Aufgabe der Berufstätigkeit, nicht aber bei Gewährung von Versorgungsbezügen,
    • mit der Verlegung der beruflichen Tätigkeit außerhalb Hessens.

    Freiwilliges Mitglied der HZV

    kann werden, wer binnen einer Frist von 3 Monaten nach Beendigung der Pflichtmitgliedschaft einen Antrag auf freiwillige Mitgliedschaft (fortgesetzte Pflichtmitgliedschaft) stellt. Wird eine Pflichtmitgliedschaft in einem anderen Versorgungswerk begründet, kann die Mitgliedschaft in der HZV nicht freiwillig fortgeführt werden.

    Bei Verzug und Verlegung der zahnärztlichen Tätigkeit in den Bereich einer anderen Zahnärztekammer
    werden Ihre in das bisherige Versorgungswerk eingezahlten Beiträge in das neue Versorgungswerk übergeleitet

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    Versorgungswerk der Steuerberater - Mitgliedschaft anmelden

    Das Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen (VStBH) ist die berufsständische Versorgungseinrichtung der Mitglieder der Steuerberaterkammer Hessen. Informationen zur Mitgliedschaft in der Steuerberaterkammer finden Sie in der entsprechenden Leistungsbeschreibung.

    Das Versorgungswerk gewährt seinen Mitgliedern und deren Hinterbliebenen folgende Leistungen:

    • Altersrente
    • Berufsunfähigkeitsrente
    • Hinterbliebenenversorgung (Witwen- und Witwerrente, Rente für den/die überlebende(n) Partner(in) einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, Waisenrente)
    • Sterbegeld für die Hinterbliebenen
    • Kapitalabfindung an die überlebende Ehefrau oder den überlebenden Ehemann im Fall einer erneuten Heirat

    Hinweis: Darüber hinaus kann das Versorgungswerk auf Antrag Zuschüsse zu den Kosten notwendiger, besonders aufwendiger medizinischer Rehabilitationsmaßnahmen gewähren. Einen Anspruch haben Sie darauf allerdings nicht.

    Die Mitglieder des Versorgungswerks müssen einen monatlichen Regelpflichtbeitrag leisten, solange sie kein Altersruhegeld und keine Rente wegen Berufsunfähigkeit beziehen. Dieser entspricht dem halben Höchstbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung. Erreicht Ihr Einkommen die halbe Beitragsbemessungsgrenze nicht, können Sie die Berechnung Ihres Beitrages nach Ihrem Arbeitseinkommen beantragen. Als Minimum ist der Mindestbeitrag in Höhe von 1/10 des Höchstbetrages zur gesetzlichen Rentenversicherung fällig. Angestellte Mitglieder, die von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit sind, müssen mindestens den Beitrag zahlen, der an die gesetzliche Rentenversicherung zu entrichten wäre.

    Die meisten Arbeitgeber führen die Mitgliedsbeiträge direkt an das Versorgungswerk ab. Stehen Sie in einem Arbeitsverhältnis, teilen Sie Ihrem Arbeitgeber Ihre Mitgliedsnummer mit. Informieren Sie ihn von Ihrer Befreiung von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Stehen Sie in keinem Arbeitsverhältnis oder zahlt Ihr Arbeitgeber die Beiträge nicht direkt an das Versorgungswerk, müssen Sie die Beiträge selbst entrichten. Ein Formular zur Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats können Sie im Internet herunterladen.

     

    Tipp: Nähere Informationen zu den Beiträgen finden Sie in der Satzung des Versorgungswerks der Steuerberater in Hessen auf www.vstbh.de unter „Rechtsgrundlagen“ sowie unter „Service“> „Häufig gestellte Fragen“.

     

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    Versorgungswerk der Rechtsanwälte im Lande Hessen

    Das Versorgungswerk der Rechtsanwälte im Lande Hessen ist die berufsständische Versorgungseinrichtung für Rechtsanwälte in Hessen.

    Das Versorgungswerk gewährt seinen Mitgliedern und deren Hinterbliebenen folgende Leistungen

    • Altersrente
      • Regulär mit Erreichen der Regelaltersgrenze
      • Vorgezogen auf schriftlichen Antrag nach Erreichen der entsprechenden Altersgrenze
      • Hinausgeschoben nach Überschreitung der Regelaltersgrenze und entsprechender Beantragung durch das Mitglied
    • Berufsunfähigkeitsrente
    • Hinterbliebenenrente für Witwen, Witwer, Lebenspartner und Waisen

    Darüber hinaus kann das Versorgungswerk auf Antrag Zuschüsse zu den Kosten notwendiger, besonders aufwendiger medizinischer Rehabilitationsmaßnahmen gewähren.

    Nähere Informationen zu den Leistungsarten gibt die Geschäftsstelle des Versorgungswerks und können zudem in der Satzung und auf der Internetseite des Versorgungswerks in Erfahrung gebracht werden.

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    Einheitlicher Ansprechpartner Hessen (EAH)

    Der Einheitliche Ansprechpartner (EAH) ist zentraler Vermittler zwischen der öffentlichen Verwaltung und dem (ausländischen) Dienstleister.

    Sie können alle für die Aufnahme und die Ausübung Ihrer Dienstleistung nötigen Verfahren und Formalitäten über den Einheitlichen Ansprechpartner abwickeln. Voraussetzung dafür ist, dass diese Dienstleistung unter den Anwendungsbereich der Richtlinie 2006/123/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 12.12.2006 (EG Dienstleistungsrichtlinie) fällt.

    Der Einheitliche Ansprechpartner nimmt Ihre Antragsunterlagen entgegen und leitet diese an die für Ihre beabsichtigte Dienstleistungstätigkeit zuständigen Behörden weiter. Der Einheitliche Ansprechpartner übernimmt für Sie die weitere Koordination Ihres Vorhabens. Der EAH erhält die von den zuständigen Behörden ausgestellten Bescheide und leitet diese an Sie weiter.

    Sie können diese Leistung in Anspruch nehmen, wenn Sie in Deutschland eine Dienstleistung selbständig wirtschaftlich erbringen wollen.

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    Verwaltungsleistung als einheitliche Stelle

    Wenn Sie als Unternehmer/-in bzw. Unternehmensgründer/in oder als Freiberufler/-in aus allen den Bereichen der Wirtschaft Hilfe bei Behördengängen benötigen, weil Sie z. B. ein mitunter aufwändiges und kompliziertes Verfahren wie die Gründung einer Niederlassung anstreben, haben Sie die Möglichkeit, sich an eine einheitliche Stelle wie beispielsweise einen sogenannten "Einheitlichen Ansprechpartner" zu wenden.

    Einheitliche Stellen stellen Ihnen bedarfsgerecht die nötigen Antragsformulare bereit, versorgen Sie mit Informationen über die jeweiligen Verwaltungsverfahren, prüfen Ihre Unterlagen auf Vollständigkeit und leiten sie den zuständigen Behörden zu.

    Der Service richtet sich an Interessenten aus Deutschland aber auch insbesondere an EU-Bürger und EU-Bürgerinnen aus den Mitgliedstaaten.

    (Dieser Service steht Ihnen aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen seit dem 04.01.2010 in Niedersachsen zur Verfügung.)

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Hilfe und Problemlösungen

Diese Hilfs- & Problemlösungsdienste unterstützen Sie bei der Ausübung Ihrer Rechte und Wahrnehmung Ihrer Pflichten im europäischen Binnenmarkt.

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