Arbeit

# Arbeitsplatzverlust und -suche

Verliert man seine Arbeitsstelle, stellen sich viele Fragen. Habe ich Anspruch auf Arbeitslosengeld? Wo muss ich mich melden? Wie bin ich versichert? Wo bekomme ich Unterstützung bei der Jobsuche? Hier finden Sie Informationen und Unterstützung rund um das Thema Arbeitslosigkeit und Arbeitssuche.

Häufige Leistungen

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    Arbeitslosengeld beantragen

    Wenn Sie Ihre Arbeit oder Ihren Ausbildungsplatz verlieren, können Sie Arbeitslosengeld beantragen, damit Sie finanziell abgesichert sind.

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    Arbeitslosengeld II beantragen

    Wenn Sie nicht genügend Geld zur Verfügung haben, um Ihren notwendigen Lebensunterhalt selbst zu finanzieren, dann können Sie Arbeitslosengeld II beantragen.

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    Freiwillige Weiterversicherung in der Arbeitslosenversicherung beantragen

    Wenn Sie nicht mehr in der Arbeitslosenversicherung pflichtversichert sind, können Sie sich unter bestimmten Voraussetzungen auf freiwilliger Basis weiterversichern.

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    Arbeitslosengeld II beantragen

    Wenn Sie nicht genügend Geld zur Verfügung haben, um Ihren notwendigen Lebensunterhalt selbst zu finanzieren, dann können Sie Arbeitslosengeld II beantragen.

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    Hilfe zum Lebensunterhalt

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    Hilfe zum Lebensunterhalt

    Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Sozialgesetzbuch XII kann Ihnen zustehen, 

    wenn Sie befristet nicht erwerbsfähig im Sinne des Rentenversicherungsträgers sind und

    wenn Sie keine oder keine ausreichende befristete Rente erhalten.

    Hinweis zu Corona: Informationen für einen vorübergehenden erleichterten Zugang zur Hilfe zum Lebensunterhalt im Rahmen des Sozialschutz-Paketes finden Sie im entsprechenden Infoblatt in der Rubrik „Wo kann ich mehr erfahren“.

    Aufgrund der aktuellen Situation haben die Sozialzentren des Amtes für Soziale Dienste in der Stadtgemeinde Bremen offene Sprechstunden und Hausbesuche derzeit eingeschränkt. Bürgerinnen und Bürger werden daher darum gebeten, ihre Anliegen telefonisch oder per Mail vorzutragen. In besonders gelagerten Einzelfällen kann ein persönlicher Termin vereinbart werden. Entsprechende Notdienste sind in allen Sozialzentren eingerichtet.

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    Hilfe zum Lebensunterhalt / Bremerhaven

    Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Sozialgesetzbuch XII kann Ihnen zustehen, 

    wenn Sie befristet nicht erwerbsfähig im Sinne des Rentenversicherungsträgers sind und

    wenn Sie keine oder keine ausreichende befristete Rente erhalten.

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    Sozialhilfe

    Wer seinen Lebensunterhalt nicht aus eigenen Kräften und mit eigenen Mitteln bestreiten kann oder nicht in der Lage ist, sich in besonderen Lebenslagen selbst zu helfen und auch anderweitig keine ausreichende Hilfe erhält, hat ein Recht auf persönliche und wirtschaftliche Hilfen. Ein zentrales Ziel der Sozialhilfe ist es, die Selbsthilfekräfte zu stärken und die Führung eines menschenwürdigen Lebens zu ermöglichen.

    Sie wird je nach Notlage des Empfängers vorübergehend oder ständig gewährt. Üblicherweise muss Sozialhilfe nicht zurückgezahlt werden, es sei denn, sie wird ausdrücklich als Darlehen gewährt.

    Der Anwendungsbereich der im SGB XII geregelten Sozialhilfe wird durch das SGB II - Grundsicherung für Arbeitsuchende - eingeschränkt. Erwerbsfähige Hilfebedürftige erhalten bei Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV), während nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige Leistungen nach dem SGB XII erhalten.

    Für Leistungen nach dem SGB II sind die Jobcenter, für Leistungen nach dem SGB XII i.d.R. die örtlichen Sozialhilfeträger (Sozialämter) der jeweiligen kreisfreien Städte und Landkreise zuständig.

    In welche Hilfearten wird die Sozialhilfe nach dem SGB XII untergliedert?
    Die Sozialhilfe wird in sieben Hilfearten untergliedert, die entsprechende Leistungen in bestimmten Lebenslagen regeln:

    • Hilfe zum Lebensunterhalt, (§§ 27 - 40 SGB XII); (laufende Sozialhilfe zur Sicherung des Existenzminimums, Leistungen für Bildung und Teilhabe)
    • Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, (§§ 41 - 46b SGB XII); (laufende Sozialhilfe für Menschen ab 65 Jahren sowie für dauerhaft voll Erwerbsgeminderte zwischen 18 und 65 Jahren)
    • Hilfen zur Gesundheit, (§§ 47 - 52 SGB XII); (vorbeugende Gesundheitshilfe, Hilfe bei Krankheit, Hilfe zur Familienplanung, Hilfe bei Schwangerschaft und Mutterschaft, Hilfe bei Sterilisation)
    • Eingliederungshilfe für behinderte Menschen, (bis 31.12.2019: §§ 53 - 60a SGB XII; ab dem 01.01.2020 wird die Eingliederungshilfe als eigenständige Leistung nach dem SGB IX gewährt)
    • Hilfe zur Pflege, (§§ 61 - 66a SGB XII)
    • Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten, (§§ 67 - 69 SGB XII) sowie
    • Hilfe in anderen Lebenslagen, (§§ 70 - 74 SGB XII) (Blindenhilfe, Altenhilfe, Hilfe in sonstigen Lebenslagen, Bestattungskosten)

    Sozialhilfe gibt es in verschiedenen Formen:

    • in Form von Geld, und zwar sowohl als laufende monatliche Zahlung als auch als einmalige Leistung,
    • als Darlehen z.B. zur Überbrückung des Renteneintrittsmonats,
    • als Sachleistung,
    • als persönliche Hilfe, etwa bei der Beschaffung einer Wohnung oder eines Heimplatzes,
    • durch Beratung und Betreuung der/des Hilfesuchenden.
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    Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe)

    Die Leistungen sind bestimmt zur Sicherstellung der Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie Ernährung, eine angemessene Unterkunft, Bedürfnisse des täglichen Lebens, Heizung und Haushaltsenergie. Die dahingehenden Bedarfe werden mit Ausnahme der Unterkunfts- und Heizkosten von den Regelsätzen erfasst. Diese beinhalten ebenso Anteile für Hausrat und Bekleidung.
    Darüber hinausgehende Einzelbeihilfen kommen nur in eingeschränktem Umfang in Betracht.

    Um den Bedarf eines Leistungsberechtigten zu ermitteln, sind zunächst die so genannten Regelsätze zugrunde zu legen. Im Zuge der Reform des Sozialhilferechts wurden diese erhöht und decken nunmehr auch alle Einzelbedarfe, die in der Vergangenheit im Rahmen der Hilfe zum Lebensunterhalt durch Beihilfen aufgefangen wurden, mit ab.
    Diesem Regelbedarf werden die (angemessenen) Unterkunfts- und Heizkosten sowie mögliche Mehrbedarfe wegen

    • Alter und Nachweis des Merkzeichens „G",
    • volle Erwerbsminderung und Nachweis des Merkzeichens „G",
    • Schwangerschaft,
    • Alleinerziehung von Kindern,
    • Behinderung,
    • kostenaufwendiger Ernährung
       

    zugeschlagen.
    Ferner sind Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge berücksichtigungsfähig.
    Während bei der Hilfe zum Lebensunterhalt noch Vorsorgeleistungen für das Alter angerechnet werden, kommt dies bei der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nicht in Betracht.

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    Hilfe zum Lebensunterhalt

    Die Hilfe zum Lebensunterhalt in der Sozialhilfe (3. Kapitel Zwölftes Buch Sozialgesetzbuch – SGB XII) ist eine in Deutschland bestehende bedarfsorientierte soziale Leistung zur Sicherstellung des Existenzminimums.

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Hilfe und Problemlösungen

Diese Hilfs- & Problemlösungsdienste unterstützen Sie bei der Ausübung Ihrer Rechte und Wahrnehmung Ihrer Pflichten im europäischen Binnenmarkt.

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  1. 06. Europäisches Netz der Arbeitsvermittlungen (EURES)

    Die Beratungsfachkräfte des EURES-Netzwerks unterstützen Sie mit Beratung und Informationen, wenn Sie in Deutschland oder im europäischen Ausland eine Arbeits-, Ausbildungs- oder Praktikumsstelle suchen oder für Ihr Unternehmen europäische Arbeitskräfte einstellen möchten.

    Mehrzu: 06. Europäisches Netz der Arbeitsvermittlungen (EURES)

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